Hirtenbrief zum Beginn der Fastenzeit

In seinem Schreiben an die Kirchengemeinden der Diözese erinnert Bischof Fürst an die Heilige Schrift und an eine andere Art des Fastens.

In seinem Hirtenbrief zu Beginn der Fastenzeit verweist Bischof Dr. Gebhard Fürst auf eine Art des Fastens, die für die Menschen da ist, welche unter der Corona-Pandemie leiden. Dabei gehe es nicht um Verzicht, sondern um das aufmerksame Handeln zum Wohl des Nächsten.

„Zusammen können wir diese Zeiten bestehen“, heißt es in dem Hirtenbrief und weiter schreibt Bischof Fürst: „So überraschend es sein mag. Wo Menschen durch Zuwendung und Hilfe Vertrauen, Mut und ein wenig Fröhlichkeit in diese düstere Zeit bringen, gehen sie auf ihre Weise einen Weg des Fastens.“ Wo immer wir hilfreich handelten in diesen, das Leben vieler Menschen zerreißenden Zeiten, da wirke unser Helfen heilsam auf uns zurück. „Wir finden Sinn fürs Leben, wo wir uns dem Anderen zuwenden. So wird aus dieser Art des Fastens ein neuer Weg zum Leben, ein österlicher Bußweg, der uns auf Ostern, das Fest der Auferstehung, freudig zugehen lässt“, heißt es in dem Hirtenbrief

Hier finden Sie den kompletten Text des Fastenhirtenbriefs.